Abos im Blick. Ohne Konto.

subilo rechnet jedes Abo auf Tag, Monat und Jahr um, warnt vor Testphasen, die sich stillschweigend in Rechnungen verwandeln, und tut das alles auf deinem Gerät — ohne Anmeldung, ohne Werbung, ohne Zugriff auf dein Konto.

Noch in Arbeit

subilo wird gerade gebaut. Die Funktionen unten gibt es in der App bereits, einen Store-Eintrag noch nicht — sobald sie veröffentlicht ist, stehen die Links hier.

Für iPhone und Android.

Was subilo macht

Tag, Monat, Jahr

Jeder Abrechnungszeitraum wird vergleichbar gemacht: wöchentlich, vierteljährlich, alle 18 Monate — am Ende steht eine Zahl pro Tag, pro Monat und pro Jahr.

Testphasen, die auffallen

Kostenlose Testphasen zählen heute mit null. Daneben steht, was deine Monatssumme wird, wenn alle Testphasen auslaufen — vorher, nicht hinterher.

Geteilte Abos

Beim Familien-Tarif zählt deine Summe nur deinen Anteil, während der volle Haushaltspreis erhalten bleibt.

Währungen bleiben getrennt

Euro und Dollar werden nicht zusammengerechnet. Jede Summe steht pro Währung — eine App ohne Server hat keine ehrlichen Wechselkurse.

Preisverlauf

Preiserhöhungen werden angehängt, nie überschrieben. "24 % mehr als vor zwei Jahren" ist damit eine Auskunft und keine Schätzung.

Erinnerungen

Lokale Hinweise vor der nächsten Abbuchung und vor dem Ende einer Testphase. Die Benachrichtigungs-Erlaubnis wird erst gefragt, wenn du eine Erinnerung setzt.

Suche, die Umlaute verzeiht

Über Namen, Kategorien, Anbieter, Zahlungsmittel und Notizen, archivierte Abos eingeschlossen. "sued" findet auch "Süddeutsche".

Export, der dir gehört

Vollständige JSON-Sicherung zum Wiedereinlesen, CSV für die Tabellenkalkulation. Beides startest du selbst.

Die Daten bleiben auf dem Gerät

subilo hat keinen Server. Deine Abos liegen in einer Datenbank auf dem Handy — kein Konto, keine Synchronisierung, keine Analyse-Werkzeuge, keine Werbenetzwerke, keine Absturzberichte. Der einzige Weg, auf dem Daten das Gerät verlassen, ist ein Export, den du selbst anstößt.

  • Keine Registrierung, keine E-Mail-Adresse, kein Passwort.
  • Kein Zugriff auf Bankkonto oder Kreditkarte — Abos trägst du selbst ein.
  • Eine einzige Berechtigung: Benachrichtigungen, und die nur auf Nachfrage.
  • Keine Weitergabe an Dritte, weil es niemanden gibt, an den weitergegeben würde.

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Häufige Fragen

Wann erscheint subilo?

Ein Datum steht noch nicht fest. Die App ist in Entwicklung; veröffentlicht wird sie, wenn sie den Alltag aushält und nicht nur die Demo.

Was kostet subilo?

Die App ist kostenlos und enthält keine Werbung. Wenn sich das je ändert, steht es hier, bevor es in der App steht.

Wie kommen meine Daten auf ein neues Handy?

Über die JSON-Sicherung: auf dem alten Gerät exportieren, auf dem neuen einlesen. Zwei Sicherungen lassen sich auch zusammenführen, ohne dass eine die andere überschreibt.

Verbindet sich subilo mit meiner Bank?

Nein, und das ist Absicht. Bankzugriff hieße, Zugangsdaten und Umsätze durch einen Server zu schicken. Abos einmal einzutragen ist der Preis dafür, dass das nicht passiert.

Rechnet die App Fremdwährungen um?

Nein. Dafür bräuchte sie laufend aktuelle Wechselkurse von einem Server. Stattdessen steht jede Summe getrennt pro Währung.

Gibt es die App auch im Web?

Nein. Eine Web-Version hieße, die Daten irgendwo zu speichern, wo nicht nur dein Gerät sie sieht.